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Klima-Werkstatt
Klimaschutz- und Anpassungspotenziale einer Region und ihre Erschlie▀ung

Chiemgau - Inn - Salzach - Berchtesgadener Land

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kommunale Praxisbeispiele

allgemein



Dieses Internetangebot wird unterhalten von der Agentur f├╝r Erneuerbare Energien unter Tr├Ągerschaft des Vereins Information und Kommunikation f├╝r Erneuerbare Energien e.V.
Das Portal "kommunal-erneuerbar" verkn├╝pft Erfahrungen aus der Planung und Umsetzung verschiedenster Erneuerbare-Energien-Projekte mit vielen weiterf├╝hrenden Links und Literaturhinweisen. Damit gibt es B├╝rgermeistern, Gemeinder├Ąten und deren Mitarbeitern eine Orientierung an die Hand - von den ersten ├ťberlegungen zur Nutzung Erneuerbarer Energien bis zur konkreten Umsetzung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf gr├Â├čeren Anlagen wie Wind- und Solarparks sowie Biomasseanlagen. Zur Webseite von kommunal-erneuerbarÔÇŽ


NawaRo ÔÇô kommunal Witzenhausen, Institut f├╝r Abfall, Umwelt und Energie GmbH.
Das Internetportal ist f├╝r Kommunen und ├Âffentliche K├Ârperschaften, die sich f├╝r den Einsatz nachwachsender Rohstoffe interessieren. Die Informationen zur gesamten Bandbreite der m├Âglichen Einsatzbereiche von Energie und Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen sind in diesem Internetportal zielgerichtet und praxisnah aufbereitet und zusammengestellt. Sie finden kommunale Praxisbeispiele zu nahezu allen Einsatzbereichen nachwachsender Rohstoffe im stofflichen und energetischen Bereich. Die Adressen der Ansprechpartner in den jeweiligen Kommunen erm├Âglichen die direkte Nachfrage bei Kollegen/innen und Experten. Zur Webseite von NawaRo kommunalÔÇŽ


Brosch├╝re
Beispiel M├╝nchen

Mit ihrem Beitritt zum Klimab├╝ndnis e.V. im Jahr 1991 verpflichtete sich die Landeshauptstadt M├╝nchen, ihre energiebedingten CO2-Emissionen bis 2005 um 30 % und bis 2010 um 50 % zu senken. Vor zwei Jahren beauftragte die Landeshauptstadt M├╝nchen das ├ľko-Institut e.V., Strategien und Ma├čnahmen f├╝r eine Reduktion der CO2-Emissionen und den notwendigen Beitrag auf kommunaler Ebene zu entwickeln. Die Studie wurde zu 50 % vom Bundesministerium f├╝r Umwelt (BMU) gef├Ârdert und liegt seit Ende 2004 vor. 
Die Brosch├╝re "Kommunaler Klimaschutz - Strategien f├╝r eine Halbierung der CO2- Emissionen am Beispiel der Stadt M├╝nchen" umfasst 38 Handlungsschwerpunkte f├╝r kommunale Instrumente zur Treibhausgasreduktion, von denen 14 vertieft bearbeitet wurden. Obwohl die Studie f├╝r M├╝nchen als Modellstadt erstellt wurde, ist sie im Wesentlichen auf andere deutsche Gro├čst├Ądte ├╝bertragbar. Zur Brosch├╝reÔÇŽ


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in der Region


Klimanetzwerk Alt├Âtting

Das Klimanetzwerk Alt├Âtting ist ein Projekt im Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und St├Ądtebau (ExWoSt) des Bundesministeriums f├╝r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und des Bundesinstituts f├╝r Bau-, Stadt- und Raumforschung im Bundesamt f├╝r Bauwesen und Raumordnung (BBR).
Das Klimanetzwerk Alt├Âtting hat sich zum Ziel gesetzt, das Internet in den Dienst des Klimaschutzes, der Schonung der Ressourcen, der F├Ârderung regionaler Kreisl├Ąufe und der Pflege nachbarschaftlicher Kontakte zu stellen. Alle B├╝rgerinnen und B├╝rger, alle Fachbetriebe und Dienstleister auf dem Gebiet zuk├╝nftstr├Ąchtiger Energien sind eingeladen, sich zusammen mit der Stadt Alt├Âtting und der EnergieAgentur an diesem ├Âkologisch, ├Âkonomisch, sozial wie gesellschaftlich interessanten Forschungsprojekt zu beteiligen. Zur Webseite des KlimanetzwerkesÔÇŽ


Das ├ľkomodell Achental ist ei Zusammenschluss aus bayerischen und ├Âsterreichischen Gemeinden des Achentals. Die beteiligten Gemeinden entschlossen sich 1999 mit der Vereinsgr├╝ndung zu einer starken Zusammenarbeit in den Bereichen Landwirtschaft, Tourismus und Landschaftspflege. Der Verein koordiniert die gemeinde├╝bergreifenden Ma├čnahmen.
Gemeinsam sollen Schritt f├╝r Schritt die Weichen f├╝r eine nachhaltige Entwicklung des Achentals gestellt werden. Der Verein will die Region von innen st├Ąrken und nach au├čen imagebildend wirken. Zur Webseite des ├ľkomodellsÔÇŽ


Die gesunde und sonnige Vielfalt: "Mit deutlicher Energieeinsparung und der Nutzung erneuerbarer Energieen Wertsch├Âpfungsketten schaffen und einen Beitrag zur Schonung von Klima und Rohstoffen leisten." (so Hermann Steinma├čl, Landrat des Landkreises Traunstein). Der gesamte Strombedaf aller ├Âffentlichen und Privathaushalte, L├Ąden, Industrie- und Handwerksbetriebe soll vollst├Ąndig aus regenerativen Energieen gedeckt werden. Der Landkreis Traunstein setzt neben der Nutzung erneuerbarer Energien auch auf die Reduzierung des Energieverbrauchs.
Der Landkreis hat auf seiner Homepage zahlreiche Informationen  zur Klima- und Energiekonferenz Traunstein, zur Energieberatung sowie Links zu regionalen und ├╝berregionalen Ansprechpartnern  geschaltet. Ziel ist es unter anderem, die vielf├Ąltigen Einsparm├Âglichkeiten in den eigenen vier W├Ąnden den privaten Hauseigent├╝mern n├Ąherzubringen. Zur Webseite des Sonnenkreises Traunstein...

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